Natalya Boeva gewann 2018 bei dem Internationalen Musikwettbewerb der ARD den ersten Preis und den Sonderpreis für die beste Interpretation der Auftragskomposition von Stefano Gervasoni sowie den ifp Musikpreis für „eine herausragende Leistung im Fach Gesang“.

Seit der Spielzeit 2018-2019 ist sie Ensemble-Mitglied des Staatstheaters Augsburg, wo sie u.a. die Rolle der Charlotte in Massenets Werther, der Jackie Onassis in der Europäischen Erstaufführung JFK von David T. Little, des Komponisten in R. Strauss’ Ariadne auf Naxos und der Preziosilla in Verdis La forza del destino verkörperte.

Die junge Mezzosopranistin stammt aus St. Petersburg, Russland. Nach dem Gesangsstudium in ihrer Heimatstadt wirkte sie als Solistin am St. Petersburger Zazerkalie Staatstheater u.a. als Angelina (La Cenerentola), Isabella (L’italiana in Algeri), Laura (Iolanta) und Noye’s Wife (Noye‘s Fludde von Britten) sowie an der Staatlichen Philharmonie in zahlreichen Oratorien und Liederabenden mit.

Von 2016 bis 2018 studierte Natalya Boeva bei KS Prof. Christiane Iven an der Theaterakademie August Everding. Die junge Sängerin wirkte bei mehreren Akademie – Produktionen mit (u.a. Artaserse von Hasse bei der Wiedereröffnung des Markgräflichen Opernhauses in Bayreuth und beim Budapest Spring Festival und im Cuvilliéstheater in München).

Im Sommer 2018 war Natalya Boeva als Dorabella in Così fan tutte bei der Kammeroper München zu hören.

Natalya erhielt Stipendien des Deutschen Bühnenvereins (2017) und der Yehudi Menuhin Stiftung Live Music Now (2018). Die Mezzosopranistin wurde vom Richard – Wagner – Verband München zum Besuch der Bayreuther Festspiele 2018 unterstützt und mit dem Leipziger Richard-Wagner-Nachwuchspreis 2017 der Richard-Wagner-Stiftung Leipzig ausgezeichnet.

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